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SPD fordert Continental auf, sich der sozialen Verantwortung für die Menschen und die Region zu stellen!

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Aufgrund der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung in der Produktion, sowie den sinkenden Absatzzahlen in der Automobilindustrie, plant der Autozulieferer Continental einen Kahlschlag von Arbeitsplätzen im Babenhäusener Werk.

„Von den rund 7.000 Stellen in Deutschland, sollen allein 2.250 Stellen in Babenhausen abgebaut werden. 450 dieser Stellen, welche in der Entwicklung angesiedelt sind, können vermutlich durch interne Versetzungen und Transfers ohne Abbau möglich sein. Die restlichen 1.800 Stellen sollen „sosozialverträglich wie möglich“ abgebaut werden.“, heißt es in einer Veröffentlichung des Konzerns.

Die AfA im Unterbezirk Darmstadt / Darmstadt-Dieburg der SPD fordert das Management des Unternehmens auf, sich ihrer Verantwortung für ihre Mitarbeiter, sowie der Region bewusst zu werden und solidarisiert sich mit den Mitbestimmungsorganen, sowie der IG Metall.

Sebastian Cramer - Stellv. Vorsitzender der AfA – sagt hierzu: „Es kann nicht sein, dass die Mitarbeiter für die Versäumnisse des Managements bezahlen müssen. Das sich die Automobilbranche wandelt und die Digitalisierung, sowie Automatisierung auf dem Vormarsch ist, ist nicht erst seid gestern bekannt. Diese Entwicklung sagen die Experten und auch die Gewerkschaften schon seit Jahren voraus.Andreas Trägler – Vorsitzender der AfA – knüpft hier an: „Wir finden es jetzt wichtig, dass nicht auf Teufel komm raus, irgendwelche Headcounts und Kennzahlen erreicht werden wollen, ohne vorher auch andere Lösungen zu prüfen. Wir hoffen sehr, dass hier in einer sozialpartnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat, Aufsichtsrat und Management elegantere Lösungen kreiert werden.

Den von der IG Metall angekündigten Widerstand begrüßen die beiden Vorsitzenden und bieten die Unterstützung der SPD an: „Wenn wir helfen können, stehen wir bereit und an der Seite der Kolleginnen und Kollegen!“ so Cramer abschließend.

 

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