Mitglied werden

 

SPD Bund

spd.de

 

SPD Wilkau-Haßlau

 

AG 60plus

Austausch in geselliger Runde

Senioren Juli 2019

Senioren befürworten Bürgerbeteiligung zur Bildung einer Seniorenvertretung

Das letzte Treffen der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus Anfang Juli stand unter dem Thema, zwangloser Austausch in geselliger Runde. Es erfolgte eine Nachbetrachtung des letzten Treffens, bei dem Ulrich Rauch, Fachbereichsleiter des Pflegestützpunktes und sein Mitarbeiter, Bernd Köhler, über die Aufgaben dieser sozialen Einrichtung des Landkreises Darmstadt-Dieburg berichteten. Über die unbefriedigende Verkehrssituation in der Straße „Am Schwimmbad“ wurden negative Erfahrungen diskutiert, des Weiteren wurden Gedanken geäußert über Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs. Die Stadtverordnete Christine Stecklum-Mühle informierte die Runde darüber, dass über die SPD Fraktion der Vorschlag der AG 60plus, einen Seniorenbeirat in Griesheim zu gründen, ein entsprechender Antrag in der Stadtverordnetenversammlung gestellt worden ist. Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung sollen die älteren Bürgerinnen und Bürger die Bedingungen für die Gründung, Satzungsfragen oder Aufgabenstellungen und Mitspracherechte selbst bestimmen können. Die  AG hat sich mit diesem Thema bereits seit längerer Zeit beschäftigt und hofft auf eine breite Zustimmung durch das Stadtparlament. Maria Lienert berichtete von der Sitzung der AG 60 plus auf Unterbezirksebene und wies auf die Teilnahme an der Demonstration „Friday for Future“ am  16. August in Darmstadt hin.  Zu weiteren Gesprächen laden die SPD Senioren zum Zöllerplatzfest am 20. Juli ab 16 Uhr auf dem Zöllerplatz (Sandgasse Ecke Georgstraße) herzlich ein.

 

Was ist die Aufgabe eines Pflegestützpunktes?

AG60plus-Pflegestützpunkt

SPD-Senioren sprechen sich für einen Pflegestützpunkt in Griesheim aus

Beim letzten Treffen der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus im Mai informierten Ulrich Rauch, Fachbereichsleiter des Pflegestützpunktes und sein Mitarbeiter, Bernd Köhler, über die Aufgaben dieser sozialen Einrichtung des Landkreises Darmstadt-Dieburg, die in Dieburg in der Albinistr. 23 zu finden ist. Träger des Pflegestützpunktes sind die gesetzlichen Pflege-und Krankenkassen und der Landkreis Darmstadt-Dieburg.  
Der Pflegestützpunkt besteht seit 2010 und hat sich aus dem Seniorenbüro entwickelt, deren Leiter ab 2002 Ulrich Rauch war. Aus dieser Zeit kennen sich Christine Stecklum-Mühle, die ehemalige Seniorenbeauftragte der Stadt Pfungstadt und jetzige Griesheimer SPD - Stadtverordnete. Auf die Frage, für wen der Pflegestützpunkt relevant ist, erklärte Rauch: In erster Linie für pflegebedürftige Menschen und pflegende Angehörige, jedoch ebenso für Menschen mit Behinderung und Menschen, die von Behinderung oder Pflege bedroht sind.
Bernd Köhler informierte über die Leistungen des Pflegestützpunktes. Hierzu gehört an erster Stelle eine umfassende und unabhängige Auskunft und Beratung zur Auswahl und Inanspruchnahme von Sozialleistungen und Hilfsangeboten. Die Koordinierung aller für die wohnortnahe Versorgung und Betreuung in Betracht kommenden Unterstützungsangebote, einschließlich der Hilfestellung bei der Inanspruchnahme von Leistungen. Er hob hervor, dass die pflegerischen  und sozialen Versorgungs- und Betreuungsangebote aufeinander abgestimmt und vernetzt sind.   
Zusammenfassend führte er aus, dass der Pflegestützpunkt mit allen Einrichtungen und Diensten zusammenarbeitet, die sich mit Fragen der Prävention, Rehabilitation, Pflege und Hilfen zur Lebensgestaltung befassen. Auch der Hinweis, dass Menschen ohne Krankenversicherung einen Antrag auf Pflege beim Sozialamt einreichen müssen, fehlte nicht.
Die SPD –Senioren und deren Freunde sprachen sich dafür aus, dass im Westkreis des Landkreises, z. B. in Griesheim, der einwohnerstärksten Stadt des Landkreises, ein zweiter Pflegestützpunkt notwendig wäre.

 

 

Seniorenarbeit neu belebt

Kräuterfrau
Vorne links sitzend: Maria Lienert bei einer Veranstaltung

AG60plus und Freundeskreis trifft sich regelmäßig im Café Nothnagel

Vor 2 Jahren beschloss der Vorstand des SPD Ortsvereins unter Leitung von Sebastian Schecker, die Arbeitsgemeinschaft 60plus und ihrem Freundeskreis neu zu beleben. So luden die Seniorenbeauftragte Maria Lienert mit Dr. Erna Batke-Grimm und Waltraud Zenner-Dickmann im Mai 2017 zu einem ersten Treffen ins Café Nothnagel ein. Das Interesse war so groß, dass weitere Termine mit verschiedenen Gastreferenten folgten.

So informierte die Kräuterfrau Petra Kramer aus Pfungstadt über Kräuter und Gewürze, die der Gesundheit dienen, mit der ehrenamtlichen Kreis-Seniorenbeauftragten Rosel Schupp wurden Fragen zur Pflege diskutiert. Horst Baier, der erste Vorsitzende des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt, berichtete über das Sozialunternehmen. Zum  größten Sozialunternehmen Deutschlands, dem VdK, stand die Griesheimer VdK Vorsitzende Karin Kümmerlein Rede und Antwort.

Für die Treffen  „Politiker zum Anfassen“ stellten sich Gerald Kummer (Mitglied des Landtags und ehemaliger Bürgermeister von Riedstadt) und Ingrid Zimmermann (Fraktionsvorsitzende in Griesheim) zur Verfügung. Christel Johann-Eggers und ihr Mann Heinz Eggers stellten die Arbeit des Fördervereins Asyl Griesheim e.V. vor.    Im März  gaben Kriminalhauptkommissar René Lamby, Dienststellenleiter der Polizeistation Griesheim und Polizeikommissar Matthias Funk – derzeit stellvertretender Schutzmann vor Ort in Griesheim - praktische Tipps, wie man sich vor Räubern, Dieben und Betrügern schützen kann.


Zum nächsten Treffen der AG 60plus am  8. Mai ab 15 Uhr im Café Notnagel hat wieder ein nicht alltäglicher Gast zugesagt, Herr Ulrich Rauch, Fachbereichsleiter des Pflegestützpunktes beim Landkreis Darmstadt/Dieburg. Er wird über dessen Aufgaben  und Angebote zum Thema Pflege informieren.


Um Anmeldung wird gebeten bei Maria Lienert unter 06155 / 869438 oder  lienert303@t-online.de.

 

Sicher leben - Schutz vor Kriminalität

Polizei bei der AG 60plus 2019

Polizei bei Griesheimer SPD-Senioren

Großen Anklang fand die Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft 60+ der Griesheimer SPD am 06. März im Café Nothnagel zum Thema „Sicher leben – Schutz vor Kriminalität“.
Zahlreiche Bürger fanden sich ein, um sich über Verhaltensstrategien gegenüber Trickdieben zu informieren.

In einer offenen Gesprächsrunde gaben Kriminalhauptkommissar René Lamby, Dienststellenleiter der Polizeistation Griesheim und Polizeikommissar Matthias Funk – derzeit stellvertretender Schutzmann vor Ort in Griesheim - praktische Tipps, wie man sich vor Räubern, Dieben und Betrügern schützen kann.

Im lockeren Ton informierten die beiden Polizisten unter Einbeziehung der Erfahrungen der Zuhörer über Gefahren im Internet, an der Haustür, im täglichen Alltag unterwegs sowie am Telefon, wo sich immer wieder Anrufer mit fiktiven Gewinnversprechen oder dem Enkeltrick melden oder sich als falsche Polizeibeamte ausgeben, um ans Geld ihrer zumeist betagten Opfer zu kommen. 

„Keine Behörde ruft Sie an und will ihre Kontodaten erfragen“, warnten beide.

Die Polizisten gingen auf die Fragen und Sorgen der Anwesenden ein und klärten nicht nur fundiert und realitätsnah auf, sondern konnten auch manche Unsicherheiten nehmen und einige Ängste zerstreuen.

„Polizisten sind da, um den Bürgern zu helfen“ betonten die Beamten.
„Wenn Probleme eintreten, informieren Sie sich vor Ort bei der Polizeistation Griesheim oder unter der Nummer 06155 83850. Wenn Sie jedoch dringend Hilfe benötigen, dann wählen Sie den Notruf 110“, gaben sie den Zuhörern mit auf den Weg.