Herzlich Willkommen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

am 10.07. haben wir unsere Liste für die Kommunalwahl 2021 aufgestellt. Informieren Sie sich gerne hier über unsere Kandidatinnen und Kandidaten! https://www.spd-griesheim.de/meldungen/spd-griesheim-stellt-die-liste-fuer-die-kommunalwahl-2021-auf/

Zudem möchten wir aktuell von Ihnen gerne wissen, "Wo der Schuh drückt". Nehmen Sie sich gerne etwas Zeit und beantworten unsere Umfrage.

Ich wünsche, dass Sie und Ihre Angehörigen gesund bleiben und wir alle gemeinsam mit den getroffenen Maßnahmen die Pandemie gut überstehen werden.

 

Herzliche Grüße, Ihr

 

Sebastian Schecker

 

Vorsitzender

 

27.09.2020 in Topartikel Presse

Weihnachtsmarkt der ASF muss ausfallen!

 
ASF-Frauen und Helferinnen beim Weihnachtsmarkt 2019

„Auf Grund der Corona-Pandemie ist in diesem Jahr alles anders als sonst.“

Diese Aussage ist prägend für das Jahr 2020. So hat der Vorstand der Griesheimer Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) beschlossen, den traditionellen Weihnachtsmarkt am 1. Advent in der Wagenhalle nicht durchzuführen.
Dieses Jahr hätten die SPD - Frauen zum 38. Mal kleinere und größere Kunstwerke von unterschiedlichen Hobbykünstlern angeboten. Im letzten Jahr wurden über 60 Standplätze vergeben, informierte Charlotte Mania, die für die Vergabe der Stände verantwortlich ist.  Kaffee und Kuchen, heiße Würstchen, Glühwein und Punsch, wird es nächstes Jahr am 1. Advent wiedergeben, verspricht die Vorsitzende, Iris Fichtner.

 

27.09.2020 in Fraktion

Griesheim braucht mehr Krippenplätze

 

Stadt soll sich verpflichten, mehr Krippenplätze zu schaffen


Im vergangenen Ausschuss für Jugend, Soziales, Kultur und Sport (JSKS) gab es einen munteren Schlagabtausch zum SPD-Antrag, mit dem der Magistrat beauftragt werden soll, für 70% aller Griesheimer Kinder im Alter von ein bis drei Jahren (U3-Betreuung) Betreuungsplätze zu schaffen und vorzuhalten.
Weiter soll der Magistrat prüfen, inwieweit eine Werbekampagne für den Beruf des/r Erziehers/in gestartet werden kann, um das Interesse junger Menschen für diesen Beruf zu wecken.
In der Begründung verwies Fraktionsvorsitzende Ingrid Zimmermann auf den historischen Hintergrund bei der Begründung eines Rechtsanspruches für die Kinderbetreuung der unter 3-Jährigen, der im Jahr 2013 beschlossen wurde: „Damals wurde zwar der Rechtsanspruch für alle Kinder unter 3 Jahren geschaffen, aber die Bundesregierung ging davon aus, dass im Bundesdurchschnitt vermutlich nur 35% aller Kinder einen Platz benötigen würden. In Griesheim war uns aber schnell klar, dass wir aufgrund der Bevölkerungssituation viel mehr Plätze benötigen würden und so hat damals Bürgermeisterin Winter einen Grundsatzbeschluss getroffen, dass wir Betreuungsplätze für ca. 50% aller Krippenkinder schaffen müssen.“ Heute müssten wir feststellen, dass der Bedarf weiter gestiegen sei, ob durch Zuzüge, vermehrte Berufstätigkeit beider Elternteile oder auch mehr Geburten spiele dabei keine Rolle, aber Fakt sei, dass viele Eltern, die eine Betreuung für die Kleinen suchten, keinen Platz erhielten.
„Wir fordern einen Grundsatzbeschluss von der Stadt, dass sie sich selbst verpflichtet und bereit ist, für 70% aller Kinder unter 3 Jahren Betreuungsplätze zu schaffen.“, erklärt Zimmermann, „denn damit wird auch klar, dass wir unsere Anstrengungen, ausreichend Betreuungsplätze zu schaffen, verstetigen müssen.“

06.09.2020 in Fraktion

Ein überaltertes Freibad reparieren ist nicht nachhaltig und wirtschaftlich

 
Freibad mit Rutsche

Auch Gutachter empfehlen grundsätzliche Modernisierung

Im letzten Schwimmbadausschuss wurde ein Gutachten zur Beckensanierung des Freibads vom Planungsbüro Antec aus Koblenz vorgelegt. Deren Aufgabe war es, nach einem von der Kooperation aus CDU, Bündnis90/Die Grünen, WGG und FDP beschlossenen Antrag, eine Sanierung des Freibades  zu prüfen, die den Betrieb für 15 Jahre ermöglicht. Dann nämlich soll – nach dem Willen der Kooperation – Hallenbad und Freibad an einem Ort zusammengelegt und neu erbaut werden.
Die gute Nachricht des Gutachtens zuerst: unser Freibad ist funktionsfähig, man kann es weiterhin benutzen. Die schlechte Nachricht aber lautet: es ist in allen Teilen von Technik über Becken und Gebäude hochgradig sanierungsbedürftig, überaltert, viele Teile sind abgängig (von Rutsche bis Technik), Ersatzteile nicht mehr lieferbar
„Für uns hat das Gutachten noch einmal bestätigt, dass nur eine umfassende Erneuerung und Sanierung wirtschaftlich und nachhaltig ist“, erklärt Fraktionsvorsitzende Ingrid Zimmermann. „Man muss nur das Gutachten gründlich lesen und die Empfehlungen bewerten.“ Die Gutachter fassen am Ende (wörtlich) zusammen: „Als Ergebnis der vorliegenden Machbarkeitsstudie kann zusammengefasst werden, dass eine solche, zwischen Bestandsanierung und vollständiger Erneuerung zu suchenden Lösung, vor dem Hintergrund des vorgegebenen Nutzungszeitraums von 15 Jahren, als sinnvolle und weiter zu verfolgende Option nicht gefunden werden kann.“

28.08.2020 in Ortsverein

Ergebnisse der SPD-Umfrage „Wo drückt der Schuh?“

 

Der Schuh drückt ....

Der regelmäßige Austausch mit den Menschen in Griesheim ist der SPD ein wichtiges Anliegen. Doch durch die notwendigen Kontaktbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie ist es aktuell schwierig, mit den Griesheimerinnen und Griesheimern ins persönliche Gespräch zu kommen.
Die SPD entschloss sich daher zur Aktion „Wo drückt der Schuh?“ und verteilte flächendeckend Karten, mit denen Bewertungen zu verschiedenen Themenbereichen abgegeben und eigene Ideen und Anregungen eingereicht werden konnten. „Wir sind sehr dankbar, dass so viele Menschen von diesem Angebot Gebrauch gemacht haben,“ sagt Ortsvereinsvorsitzender Sebastian Schecker. Mehr als Zweidrittel der Rückläufe wurden dabei digital, etwa ein Drittel schriftlich mittels Karte übermittelt.

24.08.2020 in Fraktion

Fahrradtour der SPD-Fraktion

 

Die SPD-Fraktion traf sich am vergangenen Samstag zu einer Radtour entlang der geplanten Stadtbus-Route. Sie wurde dabei auch von einigen Bürgerinnen und Bürgern begleitet, die Interesse hatten, die Route einmal persönlich in Augenschein zu nehmen. Dabei wurden viele Fragen diskutiert, die auch für das Betriebskonzept, das zur Zeit erstellt wird, wichtig sind: wird es Vorfahrtsstraßen für den Bus geben? Wie wird es möglich sein, immer die Taktung einzuhalten – bei starkem Verkehrsaufkommen oder Umfahrten wegen Straßensperrungen? Wie genau kann der Zugang über eine Rampe in den Bus auch bei schmalen Bürgersteigen klappen?

Grundsätzlich wurde den Teilnehmern deutlich, dass auch mit dieser Busvariante nicht alle entfernt zur Straßenbahn liegenden Teile Griesheims an den Bus angeschlossen sind. Noch ist nicht geplant, den Bereich St. Stephan oder auch Nord V mit dem Bus anzufahren. Erst wenn sich diese erste Route bewährt, soll darüber nachgedacht werden.

Auch der Bereich des Hauses Waldeck wird nicht mit dem Bus erschlossen. Daher wird sich die SPD auch in Zukunft dafür einsetzen, dass das AST in unserer Stadt erhalten bleibt.

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